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Black Ice

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Black Ice
Black Ice, Sony BMG/Columbia Records, 2007
Angus Young Lead Guitar
Malcolm Young Rhythm Guitar
Brian Johnson Vocals
Cliff Williams Bass
Phil Rudd Drums
Produziert von: Brendan O'Brien Länge: 45 Min 34 Sek Medium: CD
1. Rock N' Roll Train9. Decibel
2. Skies On Fire10. Stormy May Day
3. Big Jack11. She Likes Rock N' Roll
4. Anything Goes12. Money Made
5. War Machine13. Rock N' Roll Dream
6. Smash N' Grab14. Rocking All The Way
7. Spoilin' For A Fight15. Black Ice
8. Wheels

Crosscheck bedeutet, dass sich die Redaktion auf eine Veröffentlichung stürzt, um sie nach bestem Wissen und Gewissen so subjektiv wie nur irgend möglich und nach persönlichem Geschmack zu bewerten. Die Bewertungsskala ist hierbei selbstverständlich so ernst gemeint wie die gesamte Idee des Crosschecks:
Note 1: Genial
Note 2: Optimal
Note 3: Neutral
Note 4: Banal
Note 5: Egal
Note 6: Katastrophal

Ähnlich wie bei QUEEN vor einigen Wochen ist wieder eine der ganz großen Bands der Rockgeschichte zurückgekehrt, ähnlich schwer ist eine Bewertung, denn wir alle lieben und kennen diese Bands seit vielen Jahren, manche sogar seit Kindertagen. Wir meinen: In solchen Fällen macht ein Crosscheck Sinn, denn gerade solche Bands kann, soll und darf man aus verschiedenen und ganz indivuduellen Gesichtspunkten betrachten.
Viel Spaß!

AC/DC gehören ja zu den Bands, die mich immer wieder dazu bringen, die Augen zu öffnen und dem fortschreitenden Alter erhobenen Hauptes ins Auge zu blicken. An den 19. Februar 1980 kann ich mich noch sehr gut erinnern, als die Nachricht um die Welt ging, dass der Leadsänger Bon Scott im Alter von nur 33 Jahren verstorben war. Ich gehöre auch zu denen, die seinem Nachfolger Brian Johnson von Beginn an eine Chance gegeben hatten. AC/DC hatten glücklicherweise mit dem Album "Back In Black", auf dem Johnson erstmals die Fangemeinde eroberte, einen Meilenstein des Rock in der Schreibe. Ich habe später selten noch mal einen Wechsel am Gesangsmikrofon miterleben dürfen, der so offensichtlich unproblematisch vonstatten ging, obwohl die musikalische Hinterlassenschaft an sich einen fast unüberwindbaren Felsbrocken darstellte. Das war also 1980.
Mit dem Folgealbum "For Those About To Rock", ein Jahr später, konnte ich mich weitestgehend auch noch anfreunden, doch schon bei "Flick Of The Switch" verspürte ich immer mehr den inneren Wunsch den Stecker zu ziehen. Das ganze Prozedere des Songwritings dieser großen Rockband erschien mir über die Jahre in zunehmendem Maße einfach zu banal und trivial, gleichwohl man immer anerkennen musste, dass es sich stets um laute, ehrliche und dreckige Rocksongs handelte. AC/DC betrachte ich inzwischen so wie STATUS QUO im Bereich des Boogie: Immer einfach gestrickt, immer auf Kurs. Und das voller Power.

35 Jahre nach der Gründung liegt uns mit "Black Ice" das vorerst letzte (?) Album dieser Supergruppe vor. An sich ein schlechter Scherz, denn für mich erklingt "Black Ice" bei den ersten Durchläufen erstaunlich frisch. Keine Spur von Abnutzungserscheinungen. Ganz im Gegenteil.
Die Riffs sind noch immer dieselben, Brian Johnson shoutet, zumindest im Studio, wie zu Zeiten von "Back In Black". Dieses Mal gibt es keine Hells Bells und kein "We Salute You", aber Gitarren wie eh und je und ein über weite Strecken duftes Songwriting. Dabei haben sich AC/DC mit Rock 'N' Roll Train die schwächste Nummer für eine Vorabveröffentlichung ausgesucht. Ich finde mich viel mehr, positiv überrascht, im knochentrockenen, fast schon Glamrock-verdächtigen Money Made zum Ende des Albums wieder. Aber auch die vielen Slides in Stormy May Day, die Herren Marsden und Moody (Ex-WHITESNAKE) lassen grüßen, haben es in sich.
Während Big Jack ganz tief in die Kiste der frühen Jahre der Band greift, hören wir in Spoilin' For A Fight eine ohrenscheinlich kaum verbrauchte Formation. Fast schon frisch und hungrig rockt sich die Band die Seele aus dem Leib. Lange habe ich die Aussies nicht mehr so gut erlebt. Man gönnt sich in Decibel einen Mischmasch aus gutem Blues Rock à la Chapman und einen Guitarspagat LED ZEP-Südstaaten Rock. Jedenfalls wirkt die Chose so auf mich.

Ganz ehrlich: "Black Ice" macht mir von Beginn an richtig Spaß. Große Band, immer noch ehrlicher, harter dreckiger Rock mit dem Fazit, dass auf diesem Album die besten Songs der letzten 25 Jahre aus der Feder von AC/DC gespielt werden. Zumindest ist diese Scheibe gleich bleibend gut und besteht kaum aus Höhen und Tiefen!
Note: 1-2

Ralf 'Jogi' Ruhenstroth, (Impressum, Artikelliste), 16.10.2008

Wenn man weiß, dass die Brüder Young einmal losgezogen sind, um unter anderem Bluesrock zu spielen, dann muss man sagen, dass sie dieses Ziel gründlich verfehlt haben. Okay, ich bin, wie fast jeder, mit AC/DC relativ früh in Kontakt gekommen. Allerdings war Bon Scott schon gestorben und Brian Johnson hatte den Gesangspart übernommen. Zugegeben interessierte mich AC/DC nicht besonders - ich hörte einige Schallplatten zu Hause, bin aber nie zu irgendeinem Konzert gegangen.
Wie gesagt, es ist mindestens 35 Jahre her, dass ich mir die Musik der raubauzigen Jungs von einst antue, und inzwischen bin nicht nur ich älter geworden. Nun bekomme ich also die Musik von HoR geliefert und denke, au fein, lass mal hören. Ich höre also und bin einigermaßen baff.
Hat Brian Johnson schon immer gesungen wie ein kleines Kind? Hatte der nicht schon mal eine richtige Stimme mit Timbre und Druck? Oder bin ich durch Southern Rock und Blues eher männlichen Gesang gewöhnt? Schnell mal bei Amazon reingeklickt und die SCORPIONS gehört, der gute Klaus Meine war ja auch so ein Hochjodler. Doch was höre ich da? Das klingt doch ganz anders als dieser stumpfe Piepsgesang von Brian Johnson. Tja, Brian, rauchen und singen kommt nicht so gut zusammen, oder?
Na gut, schalten wir im Kopf die Stimme aus und hören mehr die Musik. Nun, die ist fast noch recht ordentlich, so ähnlich wie früher, nur ein ganzes Stück langsamer. Also wenn man mich fragt, hat das mit Heavy Metal nicht mehr viel zu tun. Kein Hit des alten Kalibers, aber auch nicht vollends ernüchternd. Die Riffs kommen einem vergleichsweise abgekaut vor, die Soli wirken mehr oder weniger uninspiriert, haben wenig Aufbau kaum Energie und klingen wie runtergedudelt. Außerdem wirkt der Mittelpart ungeschickt und deplaziert, wie eingeklebt und fertig. Da kommt irgendwie keine rechte Stimmung mehr auf, die Musik klingt phantasielos und blass. Musikalisch wirken die Stücke nicht zwingend. Dabei kannte ich AC/DC mal als schnell und hart, aber gut. Zum abtanzen! Damit war die Fete schon so gut wie gerettet.
Heute klingt die ganze Scheibe inklusive dem Kindergesang wie gewollt und nicht gekonnt. Natürlich reißen die richtigen Anhänger den Plattenhändlern die Scheiben aus den Händen. Aber nein, damit habe ich nichts zu tun. Selbst auf die Gefahr hin, von den echten AC/DC-Fans gesteinigt zu werden, vergebe ich eine Drei minus und wende mich wieder meinem Bluesrock zu. Da haben die Sänger wenigstens noch richtige Stimmen.

Manfred Hörstmann, (Artikelliste), 16.10.2008

AC/DC zu beurteilen ist, als ob man beurteilt, wie gut die Höhe des Mount Everest ist. Sie ist.
Und genauso wenig, wie sich der Mount Everest in den von uns zu verfolgenden Zeiten ändert, ändert sich AC/DC. Will man ja auch nicht. Stell Dir vor, der Berg ruft und ist dann noch 150 Meter hoch!
Also geht es um das Wie - wie ist das produziert, wie klingt das, wie haut Phil Rudd auf seine Trommeln, wie komme ich in ein AC/DC Konzert?
Das letztere werden wir hier nicht erörtern (hat einer 'ne Karte übrig?), also widmen wir uns dem ersteren.

Zur Produktion gibt es zu sagen: Wer zum Teufel ist Brendan O'Brien? Und wenn er doch KORN und die BLACK CROWES produziert hat, wieso klingt das dann hier stellenweise so weich und poppig? Mit O'Brien wäre "Highway To Hell" geradewegs und direkt von irgendwelchen Lounge Bands gespielt worden (wie kürzlich tatsächlich geschehen!). Fragt man sich, wie hoch tatsächlich bei einem Duo wie den Young Brüdern der Einfluss des Produzenten ist.
Aber: Man hätte sich, gerade bei den ersten, eher poppigen Tracks der neuen CD, schon deutlich mehr Härte gewünscht. Es wird Zeit für AC/DC, sich wieder an Producerlegende Rick Rubin zu wenden, der hat ja sogar Neil Diamond wieder auf Vordermann gebracht, oder besser noch: Mutt Lange, would you please come back.

Johnsons Gesinge wird immer unverständlicher. Warum schreibt man dem Mann überhaupt noch Texte - man versteht ja eh kein Wort. Errekkrngstrwrlpr, oder so. Was ist die Message? Doch, halt! Beim LED ZEP Klon Stormy May Day (mit cooler Slide und einem interessanten Solo von Angus, bei dem er sich mit Johnson duelliert und Malcolm unbeeindruckt sein Riff drunter schiebt) zeigt er dann, dass er mit weniger Lautstärke wirklich singen kann.
Was die einzelnen Tracks angeht: Wer Rock N' Roll Train nicht mag - schon das Intro: Riff, Snare und ab die Post; das in der Halle, und das Dach fliegt weg, hat einer noch 'ne Karte? - dem ist nicht zu helfen.
Tracks 2 bis 4: fagißes, Mahn. Track 4 ist sogar Pop!!! Obwohl, so ein eng verzahntes Riffing der beiden wie auf Track 2 - Skies on Fire - muss man erstmal hinbekommen.
Ab Track 5 - War Machine mit brumm-brumm-brumm Bass Intro - geht es songwritingmäßig aufwärts. Und Phil Rudd: siehe unten.
Williams spielt auf mehreren Tracks einen schönen, treibenden Bass, und auf She Likes Rock N' Roll wird es sogar etwas funky. Soll auch so sein, er erledigt seine Arbeit angemessen und effektiv, hat sich immer bemüht.
Einige von Angus' Soli, etwa auf Smash N' Grab, haben was von FREEs Paul-Kossoff-Spiel, man fühlt wie er hier versucht eine eher kantige Notenfolge unterzubringen, abseits des von ihm so oft gehörten Einerlei.
Und dann Phil Rudd: Drums! Wenn man so am Lenkrad mittrommelt, ist es ja nun wirklich nicht schwer, mehr Drum Rolls einzubringen als Mr. Rudd. Aber … es gibt sie: Auf War Machines gibt es doch tatsächlich den ersten - nicht nur Biff-Päng-Pow und ab geht die Post. Dann auf dem sehr guten Rock N' Roll Dream einen schönen melodischen Break (übrigens wirklich ein sehr schönes Stück Musik, das das Traumhafte des Titels nachempfindet). Mitten in Decibel und schließlich beim Title Track zeigt er dann doch schon deutlich was er kann und bringt einige sehr schöne Rolls rüber. Geht doch.

Wenn man also geneigt ist und genau hinhört, präsentiert sich jedes Bandmitglied in einem kurzen Aufflackern von Können und deutet an, dass da wesentlich mehr vorhanden ist, als generell gezeigt wird. Die Band übt sich also wieder in der Kunst der Beschränkung - es wäre mal an der Zeit, ein Album von AC/DC zu hören, das alles raus lässt, Mann!
Der Berg ist also immer noch so hoch wie früher, aber er steht halt schon so lange da, dass man geneigt ist, die Höhe zu gering einzuschätzen.
Note: Optimal

Dietrich Gastrock, (Artikelliste), 16.10.2008

Wie soll man sich nach über 30 Jahren Verehrung der neuen CD seiner Helden nähern? Ganz bestimmt nicht in der "gnadenlosen" Kritik einzelner Songs, dafür ist diese Band zu unangreifbar. Devot hinnehmen muss man "Black Ice" natürlich auch nicht, man darf sich über das mutmaßliche Abschiedswerk der einstigen Jugendhelden durchaus ein paar Gedanken machen, schließlich hat man den größten Teil seines Lebens mit AC/DC verbracht.

Niemand nimmt den Herren ihr betuliches Leben in der englischen Provinz, in Holland oder wo auch immer übel, schließlich haben sie uns nicht nur ein paar der größten Schallplatten aller Zeiten beschert, sie haben uns auch mit ihren unglaublichen Konzerten immer wieder an den Rand eines Kreislaufzusammenbruchs gebracht, einzig die Hochachtung vor der körperlichen Leistung von Angus, Brian und früher Bon hat uns auf den wackeligen Beinen gehalten. All die fragwürdigen Studioergüsse seit 1985 ("Fly On The Wall") sind überhaupt kein Thema wenn es um diese Band geht, es wird höchstens ein abwinkendes "'The Razors Edge' und 'Ballbreaker' waren doch gar nicht sooo schlecht" zu hören sein, gefolgt von einem Statement über die Livequalitäten. Da ist es ganz egal, dass Johnson nach 50 Minuten auf der Bühne wie ein krächzender Urwaldvogel klingt, es ist die Power, diese absolute Körperlichkeit des Rock & Roll, die von niemandem übertroffene Hingabe an die Simplizität der Unterhaltungskunst, die Deckungsgleichheit zwischen Schein und Sein, denn niemand wird behaupten, dass Angus, Malcolm, Brian, Cliff und Phil in irgend einer Weise abgehoben wären, im Gegenteil, die Kerle sind privat so unspektakulär wie Nachbar Krawuschke, der beruflich in der Stadtverwaltung für die Pflege der Parkbänke zuständig ist. Krawuschke hört zuhause vorwiegend Hard Rock und trinkt sich abends gern ein Bier.
"Black Ice" heißt die neue von AC/DC. Man hört sie einmal, zweimal, hundertachtundzwanzigmal, man mag lamentieren und lästern, übrig bleibt:

Nur zwei Schlagzeuger auf dieser Welt haben DEN Groove: Charlie Watts und Phil Rudd. Nur ein einziger Rhythmusgitarrist darf sich Urvater aller Rhythmusgitarristen nennen: Malcolm Young. Nur ein Bassist ist per Weltgesetz autorisiert den knieerweichendsten Boogiebass aller Zeiten zu spielen: Cliff Williams. Nur einer darf in einem Atemzug mit Bon Scott genannt werden und gleichzeitig Traktorfahrerkäppis auf dem Schädel haben: Brian Johnson. Nur einer ist Angus Young: Angus Young.
Angus Young, um direkt beim Thema zu bleiben, hat vor 35 Jahren Chuck Berry kopiert und dessen Spielweise in eine neue, härtere und geilere Ära transportiert. Seit 30 Jahren kopiert sich Angus Young selbst. Das mag bei der faden Single und dem Album-Opener Rock N' Roll Train vielleicht zu dem Trugschluss führen, dass "Black Ice" ein Album wie all die letzten ist, aber danach kommt es in etwa der Hälfte der folgenden 14 Songs knüppeldick für die Unkenrufer.
Brian Johnson singt für seine Verhältnisse herrlich defensiv (und drauf geschissen, dass er mehr nicht mehr zustande bringt), es gibt keine, na ja, kaum Schreiereien, dafür einen dicken fetten Big Jack, dem trotz des massiven Körperbaus das Tanzbein nur so schwingt. Doch es kommt noch schlimmer. Anything Goes federt daher, als ob Dan Baird mal wieder mit Brendan O'Brien gearbeitet hätte. Hat er nicht, O'Brien hat nur dieses Album produziert.
Eigenzitate gibt es auf "Black Ice" logischerweise haufenweise, zum Glück auch mal wieder dieses Background-Geshoute wie auf War Machine (eine einfache aber klare Botschaft). Es gibt auch ein paar Nummern, die man als Füllmaterial bezeichnen kann (Skies On Fire, Smash N' Grab), aber dann kommt Spoilin' For A Fight, und man geht in die Grundstellung eines jeden Boxers: Ein Bein nach vorne, Kopf hoch, Aufwärtshaken.
Man brüllt "Rock and Roll!" zu Wheels, und fällt bei Decibel endgültig ins Headbang-Koma.
Lieber Himmel, eine Slide bei Stormy May Day. Jetzt ist endgültig klar, dass Angus und Malcolm alles Herzblut in diese Produktion gelegt haben, denn so was gab es nie zuvor. Da kann man im Anschluss ungehemmt und straffrei beim Simpel-Rocker She Likes Rock N' Roll skandieren: I like Rock and Roll!

Eigentlich wäre genug gesagt, aber das herrliche Money Made zeigt einmal mehr die Distanz der einfachen Menschen von AC/DC zum Reichtum der Vollidioten dieser Welt. Dass es auch noch ein vor sich hin shuffelnder Boogie ist, macht die Sache umso perfekter. Die Leadgitarre ist außerdem ein Highlight in der Geschichte, und Malcolm ist ein Monster.
"It could be the very last time", sagt Johnson im Blues Rock N' Roll Dream, und "I could be in a rock and roll dream". So ist es, er wird bald die genialsten dreißig Jahre seines Lebens erlebt haben, und er ist dafür dankbar. Ich bin auch dankbar. Für das kleine Rock'n'Roll-Gemetzel in Rocking All The Way, für diese tolle CD und vor allem für ein Lebenswerk, das mir den Rock & Roll erklärt hat. Deswegen eine eindeutige Note 2 für "Black Ice".

Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste), 12.10.2008

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