|
|
| Prism & Lost In The Translation, Frontiers Records, 2009 (2003 & 2004) |
| "Prism": |
|
| Jeff Scott Soto |
Vocals, Guitars, Bass, Keyboards, Trumpet |
| Gary Schutt, George Bernhardt, Alex Llorens, Mikos Scarbacci |
Guitars |
| Howie Simon |
Guitar, Background Vocals |
| Jody Whitesides |
12-String Acoustic & Electric Guitar |
| Doug McRoy, Anthony Papa, Michael Scott |
Bass |
| Jay Michael |
Bass, Guitars, Keyboards |
| Sam Isanogud |
Keyboards |
| Alex Papa |
Drums |
| Jason Freese |
Saxophone |
| Rebecca Penrose-Soto |
Cowbell |
| Produziert von: Jeff Scott Soto |
Länge: 78 Min 38 Sek |
Medium: CD |
|
 |
 |
| 1. Eyes Of Love | 10. By Your Side |
| 2. Heaven Knows | 11. Don't Walk Away |
| 3. Don't Come Easy | Bonus Tracks: |
| 4. Don't Wanna Say Goodbye | 12. Good Love |
| 5. I Want To Take You Higher | 13. 2012 |
| 6. Holding On | 14. Send Her My Love |
| 7. 2 Late 4 Goodbyes | 15. Again 2 Be Found |
| 8. Till The End Of Time | 16. Stand Up |
| 9. How Long | 17. 4 U |
 |
| "Lost In The Translation": |
|
| Jeff Scott Soto |
Vocals, Guitars, Bass, Keyboards, Percussion |
| Alex Llorens, Neal Schon, Gary Schutt |
Guitars |
| Howie Simon |
Bass |
| Glen Sobel |
Drums |
| Produziert von: Jeff Scott Soto |
Länge: 75 Min 24 Sek |
Medium: CD |
|
 |
 |
| 1. Believe In Me | 10. Find Our Way |
| 2. Soul Divine | 11. Sacred Eyes |
| 3. Drowning | Bonus Tracks: |
| 4. If This Is The End | 12. Dulce Lady |
| 5. Lost In The Translation | 13. Turned The Page |
| 6. Doin' Time | 14. As I Do 2 U |
| 7. High Time | 15. This Ain't The Love |
| 8. Beginning 2 End | 16. Lonely Shade Of Blue |
| 9. On My Own | 17. Soul Divine (Acoustic) |
 |
"Lost In The Translation" wurde ja schon anlässlich der Erstveröffentlichung von uns besprochen; es ergeben sich also folgende Fragen: Wie haben die CDs den 'test of time' überstanden, was bieten die Reissues zusätzlich (klanglich, zusätzliche Tracks) und lohnt sich der Erst- oder Folgekauf, ganz business-mäßig.
"Denn eigentlich zielt er bei 7 von 11 Songs genau ins zentrale Nervensystem eines jeden nicht verweichlichten 80ies-Fans und die übrigen 4 gehen durchaus als potentielle Waffe bei der Frauenjagd durch, auch wenn mir diese Elaborate partout nicht gefallen wollen", schrieb Fred damals, und das gilt immer noch, und zwar eigentlich für beide CDs. Die Rock-Stücke sind gut komponiert und vielschichtig, die Balladen... siehe oben.
Allerdings drängt sich mir bei "… Translation" der Eindruck von Schizophrenie auf - die Gesangslinien und die Gitarren-dominierten Mittelteile scheinen stellenweise von verschiedenen Personen geschrieben, und so hört sich das für meine Ohr etwas zusammengezimmert an. Anders bei "Prism", welches aus einem Stück ist. Nichtsdestotrotz - gute Rockmusik.
Die zusätzlichen "… Translation" Tracks sind - zum Teil akustische - Balladen, die jetzt aus meiner Sicht das Album zwar nicht unbedingt grundsätzlich erweitern und daher kaufwürdiger machen, aber jede Menge gute Musik bieten. Bei "Prism" gibt es zwei Balladen und zwei Konzertmitschnitte, die den Shouter und Rocker JSS gut zeigen.
Die ursprünglichen CDs liegen mir nicht vor, daher kann ich nicht sagen, ob die neuen Versionen klanglich deutlich besser sind als die alten; scheint mir aber eher nicht so. Immerhin sind die Alben nach 2000 veröffentlicht worden - da wusste man doch schon, mit modernem Equipment umzugehen, auch wenn bei "… Translation" gewisse Zweifel aufkommen (siehe die ursprüngliche Review; für die Wiederveröffentlichung gilt das da monierte Soundproblem für die ersten Tracks immer noch).
Als Fazit kann gelten, dass bei den Wiederveröffentlichungen "Prism" mit den Livetracks mehr zum Wiederkauf anregt als "Lost In The Translation", aber von Fans guter Rockmusik, die die CDs nicht besitzen, ein Kauf deutlich in Betracht gezogen werden sollte.
|