|
Stolen Fish:Give Me A Ride |
![]() |
|
|
|
DEBBIE HARRY ist Euch zu kommerziell, zu fröhlich und der übertrieben Endzeitstimmung verbreitende Gesang der CRANBERRIES zu eintönig, dann flugs STOLEN FISH aufgelegt. Balladen wechseln sich ab mit Uptemponummern. Perfektes auf den Punkt bringen in Bezug auf Refrain und Spannungsaufbau. Akustisch wird es dann bei The Country Song. Dann kommt mit Gummo ein Killersong. Verhaltener Beginn, eingeworfene Gitarrenakkorde, leicht verzerrte Soli und immer wieder die warme, ruhig Stimme Karens. Hmm, sagte ich gerade Killersong? Dann ist Billy's Song erst Recht einer.Groove in höchster Perfektion. Irgendwie soft und ruhig was die Vocals betrifft, aber durch Gitarre und Gesamtrhythmus fetzt es bei adäquater Lautstärke und macht mächtig Laune auf Luftgitarrespielen. Bass und Drums bilden taktmäßig das Fundament, überlassen aber ansonsten die Spannung dem Gesang sowie der Gitarre. Zu ruhig ist mir Give Me A Ride, auch etwas zu schräg, aber Karen darf hier mit der Stimme spielen und auch sonst klingt es etwas esoterisch. Vom Feinsten auch The Other Day. Gitarrenvirtuose MICHAEL LANDAU zieht hier alle Register. Kein Gefrickel, sondern ein irgendwie unheimliche Stimmung verbreitendes Gitarrenspiel. Nicht im Booklet erwähnt ist Track 13. Ein so genannter Hidden Track also. MAKOTO bedankt sich hier beim Hörer, dass der das Album angehört hat. Alles klar, MAKOTO, hat Spaß gemacht und ich bedanke mich bei Euch, dass Ihr das Album aufgenommen habt. "Give Me A Ride" ist übrigens das dritte Album der kalifornischen Band und ich stimme zu, wenn die Band die Musik folgendermaßen beschreibt: Dies Art der Musik bedingt einfach auch die bestmögliche Produktion, sowie ein perfektes Mastering. Ulli Heiser, (Impressum, Artikelliste), 02.09.2002 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|