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The Datsuns:The Datsuns |
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3 Seiten Infomaterial von der Company. Und schon ist der Schreiber vorsichtig. Nichts von alledem. Es wird schlicht eine junge, neue, heiße, wilde Band angekündigt. Irgendwo hab ich den Gag schon mal gesehen, dass sich alle Bandmitglieder einen Nachnamen teilen. War es Modern & Talking? Alles andere als Humpta-Musik machen die DATSUNS. Wieder Punk-Geplärr zu Beginn von Harmonic Generator, mächtig schräg singende Mädels im Chor. Die New York Dolls fallen mir ein. Television, Blondie, The Clash auch. Klassischer Hardrock gemixt mit Streetpunk-Attitüde. Immer volles Rohr. Nicht gänzlich frei von Anspruch (What Would I Know, At Your Touch), aber ganz sicher ohne Hemmungen, den Rock-Dino-Songs frisches Leben einzuhämmern. In Love ist mitnichten ein Liebeslied. Eine astreine Deep Purple-Orgel, ordentlich in den Arsch getreten von einer Rotzgitarre und unterlegt mit vogelwilden Backing Vocals stürmen befreit von jeder Trendkacke vorwärts. Oha, das rockt wie Schweinepest. Und zum Schluss kommt noch mal das Deep Purple-Monster zum Vorschein. Freeze Sucker (ob es wohl eine Anspielung ist?) nennt sich das Ding. Sänger Dolf klingt natürlich nicht wie Gillan, Christian Datsun kann Blackmore nicht mal das Wasser reichen und überhaupt haben die DATSUNS selbstverständlich mit Purple rein gar nichts zu tun. So wild und wüst waren die nämlich nie. Stellt Euch also ein Mischung aus allen guten Dingen der Seventies vor (ohne jeden progressiv-langweiligen Ton), dazu 4 langhaarige (angeblich gut aussehende) Bombenleger und die übliche Verrücktheit von Inselbewohnern. Großstadtratten unter Euch können die vier DATSUNS übrigens im November und Dezember zusammen mit den HELLACOPTERS live sehen. Gibt sicher lustige Partys. Auf ihrer Homepage kann man lesen "ps: Oh yeah ........ DON'T believe the HYPE." Coole Jungs. Fred Schmidtlein, (Impressum, Artikelliste), 10.10.2002 |
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