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| A Strange Utopia, SPV, 2010 |
| Hugo Flores |
Guitar, Bass, Keyboards, Programming, Vocals |
| Jessica Lehto |
Vocals |
| Gäste: |
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| Antonella, Gaby Koss |
Vocals |
| Zara |
Backing Vocals |
| Cheryl Childs |
Choir |
| David Ragsdale |
Violon |
| Shawn Gordon, Tadashi Goto |
Keyboard |
| Chris Brown |
Guitar |
| Produziert von: Hugo Flores |
Länge: 69 Min 38 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Voyage To Utopia | 8. Vacation In Venus |
| 2. The Weight Of The World | 9. Chaotic Order |
| 3. Inner Station | 10. Slow Motion World |
| 4. Sonic Sensations | 11. Destructible Destruction |
| 5. The Road Around Saturn | 12. E-Motions |
| 6. Garden Of All Seasons | 13. Broken (Bonus) |
| 7. Dark Utopia | 14. The Weight Of The World /Radio Edit (Bonus)/td>
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"… aus FACTORY OF DREAMS hätte durchaus etwas werden können. So werden aber in der Traumfabrik aufgrund weltweiter Ohrenkrise bald die Lichter ausgehen. Sorry, aber das war nix." - so endete seinerzeit meine letzte Review zu dieser Band. Oder ist es ein Projekt? Ich weiß es nicht und es ist mir ehrlich gesagt auch schnurz. "A Strange Utopia" ist noch grausamer als der Vorgänger. Dabei hat der männliche Teil dieses Projektes/der Band Ideen. Scheinbar aber so viele, dass er versucht diese alle irgendwie unterzukriegen. Dadurch wirken die Songs hektisch, zusammengeschustert, übermotiviert und - ganz ehrlich? - schei…., nee: einfach nur schlecht. Bis auf den Bonustrack "Broken" ist keiner unter drei Minuten, was zeigt, dass Kreativität vorhanden ist, deren perfekte und interessante Umsetzung aber leider nicht. Am Sound hat sich zu Poles auch nicht viel verändert. Ich würde vorschlagen, man sucht sich eine vernünftige Band, mit Musikern die in der Lage sind der Fülle an Ideen Herr zu werden und eine kreative Umsetzung zu schenken und dann geht man wieder ins Studio. Um nachhaltig Eindruck im gut besetzten Markt des Gothic-Metals zu schinden bedarf es weitaus besser Arrangements und Umsetzungen. Aber das sagte ich in der letzten Review bereits schon.
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