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| Terraform, ProgRock Records/SPV, 2009 |
| Carl Westholm |
Keyboards, Programming |
| Gäste: |
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| Mats Levén, Nils Erikson, Öivin Tronstad |
Vocals |
| Sebastian Blyberg, Stefan Fanden, Leif Edling |
Bass |
| Ulf Edelönn, Peter Söderström, Kulle, Marcus Jidell |
Guitars |
| Lars Skjöld, Jonas Källsbäck, Chrsiter Jansson |
Drums |
| Jonas Waldefeldt |
Percussion |
| Cia Bachmann |
Backing Vocals |
| David Carmel |
Narration |
| Produziert von: Carl Westholm |
Länge: 55 Min 11 Sek |
Medium: CD |
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| 1. New Universe | 5. Siren Song / Black Hole |
| 2. Rescue And Resurrection | 6. Terraforming |
| 3. Cranial Implant | 7. Beyond These Walls You Are Not My Master |
| 4. Into The Dark | |
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Gibt es ein Leben nach der Zukunft? Ja! Zumindest wenn Kapitän Westholm sein Raumschiff wieder aus der Garage holt und seine alte Besatzung - das damals so betitelte "No Future Orchestra" - an Bord hievt um das Weltall zum zweiten Mal unsicher zu machen.
JUPITER SOCIETY fliegt wieder durch die Weiten des Universums und macht seine Sache nicht anders als beim letzten Mal. Wuchtige Keyboard-Sounds begleiten die Mannschaft auf seiner Reise, die Gitarren drücken wie gewohnt den letzten Tropfen Öl aus dem Tank, die Drums geben die Marschrichtung vor - so, wie man es schon von "First Contact // Last Warning" her kennt. Alles beim Alten, ist man geneigt zu sagen und tut dies auch. Mit diesem zweiten Flugversuch wagt Mastermind Westholm meiner Meinung nach gar nicht erst den Versuch NICHT wie AYREON zu klingen, er ist schon fast zu nah dran am Original. Allerdings pimpt er seine Mannschaft nicht mit wohlklingenden Namen auf, sondern bleibt da seiner Linie treu, eher mit einem Team an Bord zu steigen, das unbekannter ist. Wahrscheinlich lässt sich damit leichter arbeiten, weil keine Allüren vorliegen.
Wie im Progbereich üblich, ist es schwer einzelne Stücke besonders hervorzuheben, weil man sich das Teil im Ganzen geben muss. Aber die Gesangsleistung von Öivin Tronstad bei Rescue And Resurrection ist auf alle Fälle eine Hörempfehlung wert. Herrschaftszeiten, was kann der Mann gut singen. Unglaublich! Und genau wie der Vorgänger ist auch dieses Stück Musik richtig fett abgemischt, rauscht schön durch die Membranen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Wem GUILT MACHINE zu schwach instrumentiert war, sollte dann besser hier zugreifen.
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