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| Maxxwell, Bob Media, 2009 |
| Hef Häfliger |
Guitars |
| Oli Häller |
Drums |
| Tom Kirchhofer |
Bass |
| Cyril Montavon |
Guitars |
| Nobi Suppinger |
Vocals |
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Länge: 43 Min 49 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Locked U | 7. Dogz On Dope |
| 2. Dust'n'Smoke | 8. Boogey Man |
| 3. Big Shot | 9. Hooked |
| 4. Bad To The Bone | 10. Monkey |
| 5. Acid Train | 11. Down And Out |
| 6. Tomorrow |
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Wow! Der Spätsommer kann kommen! MAXXWELL liefern den Soundtrack für die späten Ausfahrten auf dem Motorrad! Und wenn der Spätsommer dann doch nicht kommt, dann liefern die Schweizer die Musik, um in den kühlen Clubs der Musikszene die Luft zum Brennen zu bringen.
MAXXWELL sind fünf Schweizer, die sich aufmachen der Welt zu zeigen, dass sich neben den Stallhengsten wie AC/DC, GOTTHARD, SHAKRA und BONFIRE auch noch bissige Hunde im Stall befinden. Breitbeinig und mit geschwellter Brust feuern die Eidgenossen hier ein Rockalbum aus den Boxen, wie wir es viel öfter hören würden. Nichts glattpoliert! Hier qualmt der Amp, werden die Saiten gedehnt und die Felle strapaziert.
Schon das Opener-Trio „Locked Up“, „Dust ‚n‘ Smoke“ und „Big Shot“ bringt den Fuß zum Wippen und den Kopf zum Nicken. „Bad To The Bone“ räumt danach die ersten Krümel aus den Ohren, bevor man mit „Acid Train“ und „Tomorrow“ eine kleine Verschnaufdoppelpause einlegt. Dabei kann der Zug noch am ehesten punkten, auch wenn er stark nach SHAKRA klingt.
Das folgende „Tomorrow“ – eine altbekannte Hymne an die Verflossene vom Verlassenen – verliert da schon an Druck. Woran mag’s liegen? Vielleicht am Gitarrensolo, das fehlt und so einem Song gut zu Gesicht gestanden hätte?
Egal! Denn wenn die Poren das Wässern wieder eingestellt haben, geht es gleich mit dem Titeltrack und den folgenden vier Songs wieder auf volle Fahrt. Mit Nobi Suppinger haben die Jungs einen versierten, leicht nach Zigaretten und zu wenig Alpenmilchschokolade klingenden Sänger am Start. Scheinbar ist die Schweizer Luft bestens geeignet für gut geölte Rock’n’Roll-Stimmen.
Wenn Hunde unter Drogen so klingen, dann schaffe ich mir einen an! Für ein Debüt ist das schon mehr als ordentlich. Schnörkellos, kompromisslos und nachhaltig (die vorhergehenden drei Adjektive wurden dem Promo Flyer entnommen!) dampfen MAXXWELL durch die knappe 3/4 –Stunde und lassen erhoffen und erahnen, dass da noch mehr drinsteckt. Derzeit sind sie auf Tour mit den Kollegen von SHAKRA und werden hoffentlich auch bald auf deutschen Bühnen zu sehen sein. Das dürfte ein kultivierter Abend werden!
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