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Pathosray

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Sensory / The Laser's Edge

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Pathosray
Pathosray, Sensory Records, 2007
Marco Sandron Vocals
Alessio Velliscig Guitar
Fabio D'Amore Bass
Ivan Moni Bidin Drums
Gianpaolo Rinaldi Keyboards
Produziert von: Pathosray Länge: 52 Min 40 Sek Medium: CD
1. Free Of Doubt6. The Sad Game
2. Faded Crystals7. In Salicis Umbra
3. Lines To Follow8. Strange Kind Of Energy
4. Scent Of Snow9. Emerald City
5. Sorrow Never Dies

Für PATHOSRAY aus dem sonnigen Italien war der Weg zum ersten Longplayer ein wirklich weiter. Die Band, die sich im Jahr 2000 gegründet hat, dümpelte in den ersten Jahren im musikalischen Niemandsland herum.
2001 erschien mit "Strange Kind Of Energies" das erste Demo. Außer auf lokaler Ebene konnte man sich jedoch keinen wirklichen Namen machen. Dies änderte sich erst im Jahre 2006 mit der Veröffentlichung des zweiten Demos "Deathless Crescendo", das für die Band eine Tür nach der anderen aufstoßen konnte. Zunächst konnte man in Italien größere Gigs spielen, dann fand man mit Intromental ein Management in Dänemark und schließlich mit Sensory Records ein Label mit internationalem Vertrieb.

"Pathosray" ist nun also der erste offizielle Longplayer der Italiener, den niemand anderes als Tommy Hansen abgemischt hat. Dementsprechend knackig ist der Sound auf "Pathosray", dessen Stücke fast ausschließlich den ersten beiden Demos entnommen sind, geworden.
Musikalisch orientiert man sich doch sehr an den Prog-Göttern DREAM THEATER, auch wenn PATHOSRAY eine Prise mehr Härte an den Tag legen und Marco Sandrons Gesang auch nicht ganz so lieblich ist wie der von James La Brie.

Auch wenn die Italiener mal mehr (Faded Crystals, Lines To Follow) und mal weniger Gas (Scent Of Snow) geben und sich redlich mühen, Abwechslung in die Sache zu bekommen, hat man doch meistens das Gefühl, alles schon mal gehört zu haben. Handwerklich kann man den Jungs keinen Vorwurf machen, auch der Sound ist super. Aber Langzeitwirkung kann das Album eher nicht erzielen, da lege ich mir mit "Awake" ehrlich gesagt lieber das Original in den Player.

Kay Markschies, (Artikelliste), 29.01.2008

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