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| Invitation To Forever, SPV/ProgRock Records (USA), 2008 |
| Neal Grusky |
Guitars |
| Gustavo Monsanto |
Vocals |
| Bjorn Englen |
Bass |
| Patrick Johannson |
Drums |
| Brook Hansen |
Keybaords |
| Jeff Scott Soto |
Backing Vocals |
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Länge: 49 Min 10 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Angel Of Lies | 7. Place Under The Sun |
| 2. Final Warning | 8. Still A Mystery |
| 3. 555 | 9. Looking For Salvation |
| 4. Spotlight | 10. This Photograph |
| 5. Riders On The Road | 11. I Can't Hold On |
| 6. This Story Has To Be Told | 12. Nowhere To Run |
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Nun ist JSS also als Background Sänger bei TAKARA zurück, oder wie ist die Aufführung seines Namens auf der Liste der Player zu verstehen? Bitte? Name dropping? Wie geht das denn? Ach so, man lässt einen Namen fallen, und verbindet das Produkt dann damit, um vom Ruhm des Namensinhabers zu zehren, obwohl der damit garnix zu tun hat, oder nur ein paar Backing Vocals hinten links beigefügt hat?
Louis de Funes: "Nein!"
Sprecher: "Doch!"
Louis: "Nein!"
Sprecher: "Doch!"
Louis: "Ohhhhh! Das kann doch nicht... man glaubt es nicht... also, nein, sowas!"
So, dann sagen wir mal was über die Platte - aber was? Es ist melodischer Power Pop, gut gespielt und gut produziert, mit Hooklines, Lyrics, einer Rhythmsection und auch sonst allem aus dem Baukasten für den kleinen Power Popper, Kasten 17, Schubfach 23, ähm, nein 24, 23 ist Jimi Jamison.
Es jault die Gitarre, schwingt sich jubilierend und Malmsteenisierend zu ungeahnten Höhen auf, ohne auch nur ein Quäntchen Trost... Emotion zu erzeugen, die Hooklines und der Chorus kommen powerful, so dass man am Ende mitsingen muss, so wie geplant, lalalala.
Komm schon, gib mir wenigstens einen Song, bei dem das Riff nicht aus dem Baukasten stammt und etwas Neues oder wenigstens Anderes enthält! Na gut, 555 geht wegen seines Bassspiels und den dezenten Doublebass-Drums und dem Rhythmuswechseln gerade noch so durch, aber erschieß den Gitarristen wegen seines Langweilersolos. Aber wirklich anders ist das auch nicht.
Ärgerlich - es scheint durch, dass die Jungs echte Songperlen zu Melodic Rock verramscht haben - Spotlight etwa. Hat ein Intro, das eine Sekunde an AEROSMITH denken lassen könnte - wusch, vorbei ... "Spotlalalalala" ... Gitarrennudelsolo - und der Junge kann es, hat nur nie bei anderen richtig zugehört. This Photograph fängt fast sogar ein kleines bisschen wie ein Boogie an, und... lalalalala.
This Story Has To Be Told hat einen guten Introchorus, und versinkt im Durchschnittsriff. Und da, Moment mal, Riders On The Storm... nein, falsch - der Waschzettelschreiber hat wohl mal einen Augenblick gepennt, oder war der Vater Wunsch des Gedankens, oder so? Riders On The Road - lalalala.
Fazit: Melodic Rock der erwarteten Sorte. Die Marketingbotschaft lautet, dass TAKARA diesmal etwas härter als vorher sind - nein, wirklich? Dann bin ich froh, die anderen nicht besprochen haben zu müssen. Versteht mich nicht falsch, wer Schlager für den Rocker braucht, also eigentlich lieber Schlager als Rock hört, ist hier richtig - "It has a guitar, but it ain't no rock!"
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