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| Destined For The Sun, Tee Pee Records, 2012 |
| Sean Adams |
Drums |
| Devin McManus |
Lead Guitar, Vocals |
| Josh Scannell |
Lead Guitar, Vocals |
| Don Stewart |
Bass, Vocals |
| Produziert von: |
Länge: 22 Min 11 Sek |
Medium: EP |
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| 1. White Fang Learns To Hate | 4. Destined For The Sun |
| 2. Fall Of The Starchitect | 5. Eaters Of The Dead |
| 3. Two Moons Of Mars | 6. Weedwolf |
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Normalerweise bin ich kein Freund davon, Promoschreiben abzupinnen. Aber in dem Fall muss ich mal eine Ausnahme machen, denn die freundlichen Promoter bringen die Band in einem Satz auf den Punkt: "Immer ein bisschen spacey und psychedelisch, doch nie den Boden unter den Füßen verlierend, nie in irgendwelchen Rauchschwaden verschwindend, zwar irgendwie auf Alpha Centauri zuhause, aber dennoch unüberhörbar im Hier und Jetzt angenehm spacig abrockend!"
Was soll uns das sagen? Nun, dass ELKS rocken wie bekiffte Sternenhunde, ein Gespür dafür haben, wie man Marsianer von der Erdenkugel verbannt und dadurch neue Freunde findet, denen Lemmy mit seinen great fuckin' MOTÖRHEADs schon immer zu kuschelig waren. So sieht's aus. ELKS mit seinen drei Sängern, wirken wir eine psychedelisch-metallische Version von Mr. Kilmister und seinen beiden Freunden, eine randalierende Variante von MONSTER MAGNET. Es raucht, rumpelt, knarzt und kracht aus jeder in den Kunststoff gebrannten Rille, dass man eigentlich auch nicht mehr als diese EP-Länge braucht um völlig fertig und benebelt unterm Vollmond zu sitzen und den letzten Rauchschwaden des Infernos nachzuschauen. Dabei haben diese vier auch noch ein Gespür für Melodie und Ohrwürmer. Kaum zu glauben, aber aus diesem alles vernichtenden Soundinferno bleiben tatsächlich Fetzen im Ohr kleben.
Wem nach Weihnachtsgesäusel und Böllergekrache noch ein Rest an Trommelfell übriggeblieben ist, kann auch diesen letzten Rest hiermit getrost der Vernichtung preisgeben.
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