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| Nine Paths, The Laser's Edge, 2011 |
| Pieter van Hoorn |
Drums |
| Gerben Klazinga |
Keyboards |
| Gijs Koopman |
Bass, Moog Taurus Bass Pedals |
| Mark Smit |
Vocals, Backing Vocals |
| Mark Vermeule |
Guitars |
| Charlotte Wessels |
Vocals on Please Come Home |
| Produziert von: Gerben Klazinga |
Länge: 60 Min 11 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Ever Since You Killed Me | 6. Pride And Joy |
| 2. Summerland | 7. The Balance |
| 3. Please Come Home | 8. Wakerun |
| 4. Clueless | 9. Angel's Call |
| 5. The River |
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Na, da ist KNIGHT AREA aber eine bannig 'herkömmliche' Platte gelungen (und ich erspare mir den Witz mit den neun Pfaden!). Nicht, dass die wirklich schlecht wäre, aber ich habe in letzter Zeit kaum eine CD gehört, die so mit alten Versatzstücken (oft alte YES Modelle) spielt wie die hier. Wird dann auch alles schön zusammen gepappt, und die instrumentalen Leistungen der Band steht außer Frage - allein, gut spielen ohne das nötige Quäntchen Genialität reicht dann doch nicht.
Und so ist man dauernd dran und sucht und sucht, was man Positives sagen könnte an Betrachts solcher Riesen wir Stephen Wilson oder die allmächtigen APMLIFIER, aber man findet leider nichts - oder doch: wem all das neumodische Heavy Metal Guitar Gebratze oder die verspielten Ausflüge von Herrn Wilson auf den Senkel gehen oder wem solche Merkwürdigkeiten wie THE ORB aber auch Garnichts sagen (wozu nicht unbedingt eine Ausnahmeverständnis von Musik gehört), wer also auf der Suche nach melodischen rockigen, ab und an lyrisch-verspielten Tracks mit dem gewissen Ausflug ins Progige und wirklich netten Gitarren- und Keyboardbeiträgen (-schwaden), aber dünnen Sangesstimmchen, ist, und ansonsten seine Ruhe haben will, der ist hier richtig. Die Produktion ist rund und glatt, und auch von dieser Seite gibt es keine Grund, sich aufzuregen. Schwiegersohn-Schunkel Prog, so á la MOODY BLUES, mit nicht ganz so viel Pathos.
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