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| Diamond Blue, Frontiers, 2010 |
| Andy Bigan |
Drums |
| Terry Brock |
Vocals, Guitar |
| Mike Slamer |
Guitars, Bass, Keyboards |
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Länge: 50 Min 24 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Diamond Blue | 7. Face in the Crowd |
| 2. It’s You | 8. Why |
| 3. Jessie’s Gone | 9. Too Young |
| 4. No More Mr. Nice Guy | 10. Soldier Falls |
| 5. The Rain | 11. Face The Night |
| 6. Broken |
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Terry Brock hat einen Namen im Melodic Rock Biz. Er hat mit Mike Slamer – auch hier auf dieser CD vertreten -, SEVENTH KEY (Billy Greer), KANSAS, STRANGEWAYS (der britischen AOR Hoffnung) und anderen zusammen gearbeitet und seine Stimme und sein Gitarrenspiel geliehen – und vor allem war er Mitglied meiner AOR Lieblingsband THE SIGN.
Der Slamer Mike hat eigene CDs veröffentlicht (u.a. mit Terry), hat mit Steve Walsh's STREETS gearbeitet, mit Chris Thompson (ex-EARTHBAND) auf dessen Solo CDs – und war dort immer für melodisches, einfallsreiches und auffallendes Spiel bekannt; wobei seine Solo CD aus meiner Sicht nun nicht ganz meinen Erwartungen gerecht wurde.
Die beiden haben sich nun wieder zusammen getan, um Terry's zweite CD einzuspielen - gleichzeitig arbeitet er mit GIANT. Und – dank Slamer – ist das auch eine der Melodic Rock CDs geworden, die genügend Haken und Ösen besitzt, um zumindest über weite Strecken zu gefallen; dank Brocks Talent sind auch die Balladen - Rain, Soldier Falls, Face The Night - mehr als nur Schmonzes und 'Lighter-On' Füllsel geworden – vielmehr sehr schöne, emotionale Highlights.
No More Mr Nice Guy ist zwar definitiv nicht von der alten Tante Alice, aber trotzdem ein netter Rocker, und Broken könnte man als BLACK SABBATH auf Marsh Mallows (dieser wprfelfürmigen, weichen US Süßspeise) bezeichnen; leicht finstere Töne schleichen sich ein. Diamond Blue zeichnet sich durch leicht aggressives Riffing und sogar Double Leads aus, It's You ist etwa Sammy ohne Hagar, aber auch nett.
Und so schlägt sich Mr Brocks tapfer und durchaus angenehm zu hören, wenngleich er an etwa ALLIANCE oder TREAT oder gar Jeff Scott Soto nicht wirklich herankommt – der ist noch immer der einzige Man On The Mountain des AOR.
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