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| The Third Floor, Jazzhouse Records / in-akustik, 2011 |
| Kurtis Smith |
Drums |
| Tim Smith |
Bass |
| Jason Barwick |
Guitar, Vocals |
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| Produziert von: Chris West |
Länge: 57 Min 49 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Sirens Of War | 7. Piper Of Greed |
| 2. Six Dead | 8. Crimson Crystal Raindrops |
| 3. Reached The Sky | 9. Hard Times |
| 4. See You Once Again | 10. Immogen Molly |
| 5. Master And The Puppeteer | 11. Let It Back (hidden Track) |
| 6. The Third Floor |
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Das ist die dritte Platte der Band um Vater und Sohn Smith, und mit jedem Mal werden sie melodischer, ausgefeilter und … tja, das ist dann schon fast alles, was es zu sagen gibt.
Sie werden wohl, wie zu lesen stand, von ihrem Erfolg selbst etwas überrascht, und können sich das nicht ganz erklären. Ich auch nicht, denn plötzlich sind sie in aller Munde mit ihrer Mischung aus LED ZEP, etwas Hendrix, heavy Blues Rock und eigenen Kompositionen, die gut ins Ohr gehen. Leider ist das rohe, unbehauene, sehr bluesige der früheren CDs etwas gewichen, und man pflegt einen Sound, den die Engländer wohl gerne 'mature', also reif nennen, ohne dass das nun völlig ohne Ecken und Kanten ist.
Und eigentlich sollten alle 70er Jünger ob des Retro Booms der letzten Zeit, dem auch das Bebräu frönt, reineweg aus dem Häuschen sein, aber so ganz kann ich da nicht mitziehen. Es rockt zwar wüst und gewaltig (ohne dass der Sound 'stadionreif' geworden ist), und Live sollen sie das volle Pfund abliefern und noch mehr einen auf 'heavy' machen; nun gut. Gitarrero Jason spielt zweifelsohne eine gute Gitarre, und die Smiths an den Rhythmusgeräten treiben ihn gut voran. Neben den Heavy Racks gibt es Ausflüge in die Psychedelik (Crimson Crystal Raindrops) - aber mir persönlich gefallen die beiden Akustik Tracks See You Once Again und Hard Times am besten - hier scheint mir die Band am nächsten an ihren eigenen Wurzeln zu sein, scheint die große Musikalität durch, und dabei spielt es keine Rolle dass das nahe an ZEPs Akustik Tracks ist in Jason wie Plant klingt.
Da man aber auch den restlichen Tracks die Qualität nicht absprechen kann, alles schön fest und einfallsreich, wenn auch retro, rockt, Jasons Gitarre ein gute ist, muss man das also schon empfehlen. Allein - das ist halt noch eine Retro CD, noch mal LED ZEP renoviert … gibt es denn wirklich nix anderes mehr? Aber wenigstens haben sie wirklich ihren eigenen Stil, und dem Himmel sei Dank: Joe B ist diesmal nicht dabei. Allein dafür muss man sie lieben. Dre hidden Track gibt Vater Smith Gelegenheit, die Felle zu malträtieren.
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