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| 29. & 30. Dezember 2006, Böblingen, Sporthalle |
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Unter dem Eindruck der erschütternden Bilder der Flutkatastrophe in Südostasien veranstalteten Udo Gerstenmeyer und
Roberto Palacios von CHINCHILLA im Februar 2005 das
erste
Metal Forever Festival for Asia.
'Wir wollten helfen und als Musiker kann man das am besten, wenn man Musik macht'.
Schon während des Festivals wurde allen Beteiligten klar, dass die Idee, sich mit einem Heavy Metal Festival in den
Dienst einer guten Sache zu stellen eine Fortsetzung verdient hat.
Die zweite Auflage des MFF soll die Not von Kindern in aller Welt lindern, ohne jedoch die Augen vor den Probleme vor
Ort zu verschließen. Deshalb beschloss man folgende Organisationen zu unterstützen:
Hier findet ihr alle wichtigen Informationen zu der Veranstaltung und den beteiligten Bands.
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| Wann? |
Freitag, 29. Dezember 2006, Einlass: 10 Uhr, Beginn: 12 Uhr.
Samstag, 30. Dezember 2006, Einlass: 10 Uhr, Beginn: 12 Uhr.
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| Wo? |
Böblingen, Sporthalle
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| Tickets: |
Fr.: 12 Euro incl. VVK Gebühren (Tageskasse: 15 Euro), S.a: 23 Euro incl. VVK Gebühren (Tageskasse: 25 Euro),
Fr. & Sa.: 27,30 Euro incl. VVK Gebühren (Tageskasse: 30 Euro) |
| Ticketbestellungen: |
info@metalforeverfestival.de oder telefonisch: 0711 2 555 555 |
| Anfahrt: | Download Anfahrtskizze
Zum Anzeigen einfach anklicken (Acrobat Reader erforderlich) oder rechte Maustaste und 'Ziel speichern unter...'
Metal-Train bietet Busfahrten zum Metal Forever
Festival von verschiedenen Städten in Deutschland und der Schweiz an.
Weitere Bustransfers bieten sowohl der
Metal Maniacs Ebnat e.V. aus Aalen wie auch das
Rising Sun aus Calw-Hirsau an. |
| Festivalhomepage: |
Metal Forever Festival |
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Folgende Bands (in alphabetischer Reihenfolge) werden am Start sein:
Freitag, 29.12.2006
Der Freitag steht ganz im Zeichen von sechs Tribute-Bands.

5 KLEINE JÄGERMEISTER
...haben die TOTEN HOSEN schon oft würdig vertreten, ob zur Saisoneröffnung des FC St. Pauli Hamburg am Millerntor
oder auf der offiziellen Fanparty der HOSEN.
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BASTARDS
Musiker von CHINCHILLA, SINNER und GALLON huldigen den unverwüstlichen MOTÖRHEAD und 'Fast Eddie' Clarke darf auf
dem MFF natürlich nicht fehlen!
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BONGIOVIO
Deutschlands meistgebuchte BON JOVI-Tribute Band mit Werner "West" Stadi (HOTWIRE/JUST SAY WEST).
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THE GREEDY BASTARDS
... huldigen eindrucksvoll METALLICA, von den Anfängen als Thrash-Pioniere bis zur erfolgreichen Gegenwart als
Stadionband.
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GUNZ NīROSES - USE YOUR ILLUSION
...mit ihrer liebevollen und detailgetreuen Verbeugung vor der Musik und Live-Show von GUNS N' ROSES.
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STAHLZEIT
...haben es RAMMSTEIN angetan und setzen deren musikalisches und optisches Feuerwerk imposant in Szene.
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außerdem:
Der Gitarrenweltrekord:
Am 14. Mai 1994 spielten in Vancouver 1.323 Gitarristen gemeinsam einen Song. Diesen gilt es zu brechen und dafür hat man
sich MOTÖRHEADs Hymne Ace of
spades ausgesucht. Mehr Informationen dazu findet ihr auf der
Festivalhomepage.
Samstag, 30.12.2006
1990 gegründet gelang es den Süddeutschen schnell, sich mit ihrem aggressivem, schnellen und dennoch melodischem Power-Metal
im Stile der Achtziger einen guten Namen im Metal-Underground zu machen. Mit "Why" und "Land of darkness" veröffentlichten
BLACK ABYSS bereits zwei Alben, doch wie so oft verhinderten Business-Probleme größere Anerkennung auf breiterer Front. Da
passt es ins Bild, dass die Band mit einem weiteren fertigen Album ("Angels wear black") aufwarten kann, aber derzeit ohne
Plattenfirma dasteht. Das hindert sie aber natürlich nicht daran an der Livefront Werbung in eigener Sache zu betreiben.
Über die Lokalmatadoren und Organisatoren des MFF große Worte zu verlieren ist eigentlich müßig. CHINCHILLA gehören zu den
führenden deutschen Power-Metal-Bands und haben sich diesen Status durch unzählige Tourneen und Festivalauftritte vor
begeistertem Publikum redlich verdient. Nicht nur auf der Bühne überzeugt die sympathische Band regelmäßig, auch ihre Alben
verdienen Beachtung. Das starke, aktuelle Werk
"Take no prisoners"
hat mittlerweile zwar schon zwei Jahre auf dem Buckel, jedoch nichts von seiner Faszination eingebüßt. Der Nachfolger soll
2007 in den Regalen stehen, doch wer weiß, vielleicht gibt es ja auf dem MFF schon einen ersten Vorgeschmack zu hören.
Slam-Rock nennen die Kölner ihren Sound, und keine Frage, mit ihrem explosiven Cocktail aus von Alternative beeinflusstem
harten Rock und Metal werden CIRCLE OF GRIN dem MFF eine weitere Facette heftiger Musik bescheren. CIRCLE OF GRIN konnten
ihre intensive Bühenshow schon gemeinsam mit solch unterschiedlichen Bands wie CALIBAN, CULT OF LUNA und
DIE HAPPY präsentieren und sich einen guten Ruf als Live-Band
erarbeiten. Ob in kleinen Clubs oder auf den großen Festivals, die Band wusste sich immer zu behaupten, und erhielt ihren
Ritterschlag mit einem vom WDR mitgeschnittenen Konzert für den legendären Rockpalast.
CROWD IN ANGER ist wohl die aufstrebende regionale Metal-Band der vergangenen Monate. Mit der Kompromisslosigkeit von
SLAYER, der rauen Ungezähmtheit früher
METALLICA und der unbändigen Energie von PANTERA toben sie
über die Bühnen und konnten bei diversen Nachwuchswettberben schon manchen Achtungserfolg erringen. Nicht wenige beschreiben
den Sound der Band als Old-School-Speed-Metal der nahtlos da ansetzt, wo METALLICA mit "Ride the lightning" inne hielten.
Man darf gespannt sein, wie der Metal-Nachwuchs sich im direkten Vergleich mit wesentlich etablierteren Acts schlagen wird.
Keine Frage, DEMON, die unverwüstliche New Wave of British Heavy Metal-Legende, dürfen zu den attraktivsten Bands im Billing
des MFF gezählt werden. Seit knapp drei Dekaden begeistert die Band ihr Publikum immer wieder mit außergewöhnlichen Songs und
bemerkenswerten Auftritten. Auch wenn für viele Anhänger die Songs der ersten beiden Alben "Night of the demon" und "The
unexpected guest" das Maß aller Dinge darstellen, so hat die Band auch in der Folgezeit immer wieder mit großartiger Musik
aufhorchen lassen. In ihrer britischen Heimat erschien vor wenigen Wochen die Best of-Doppel-CD "Time has come", die das
nachhaltig unterstreicht. Hoffen wir, dass Dave Hill und seine Mannen auch die eine oder andere Nummer jüngeren Datums in
ihren Set aufnehmen.
EVIDENCE ONE gehören zu den ganz wenigen Bands, denen das Kunststück gelingt, sowohl in Melodic Rock- als auch in Heavy
Metal-Kreisen Anerkennung zu finden. Bobby Böbel (FRONTLINE)
und Carsten Schulz (DOMAIN) wollten ursprünglich ohne großen
Druck einfach ein gemeinsames Album einspielen. "Critizize the truth" schlug jedoch wie eine Bombe ein und die rasant
wachsende Anhängerschaft verlangte nach mehr. Mittlerweile liegt "Tattoed heart" vor, metallischer als das Debüt, aber immer
noch ultramelodisch und sogar mit dezenten progressiven Ansätzen. Dazu hat die Band auch ausreichend Bühnenerfahrung als
Support namhafter Künstler gesammelt um mit breiter Brust dem Publikum auf dem MFF gehörig einzuheizen.
GALLON ist die Band von Claus 'Oimel' Larcher, der bei BASTARDS
so überzeugend den Lemmy verkörpert. Er und seine Mitstreiter schwören auf bodenständigen, grundsoliden Heavy Rock in der
Tradition von Bands wie eben MOTÖRHEAD, ROSE TATTOO oder
AC/DC. Dieser Sound ist natürlich geradezu prädestiniert für die
Bühne und eine schweißtreibende, mitreißende Show dürfte garantiert sein. Dass sich die Band vor allem auf den Brettern, die
die Welt bedeuten wohlfühlt dürfte auch die Tatsache belegen, dass man in der 17-jährigen Bandgeschichte zwar auf eine große
Anzahl erfolgreicher Konzerte zurückblicken kann, es aber lediglich auf eine Veröffentlichung mit dem 5-Track-Album "Lil'
asshole" im Jahre 1996 brachte.
Wenn man den Sound von GUN BARREL beschreiben soll, dann fallen fast zwangsläufig Namen wie THUNDERHEAD, ROSE TATTOO, AC/DC
und MOTÖRHEAD. Deutschlands härteste Rock 'n' Roll Band präsentiert auf dem MFF nicht nur die Hymnen ihres neusten Albums
"Bombard of your soul" sondern stellt zugleich ihren neuen Sänger Xaver Drexler vor. Dieser hat seine Feuertaufe auf der
Bühne schon bei diversen Festivals im Sommer mit Bravour bestanden und könnte der Band noch den entscheidenden Kick zu noch
größerem Erfolg verpassen.
Für Fans von hochklassigem Melodic Rock mit einer gesunden Portion Härte führt an JADED HEART kein Weg vorbei. Wer die Band
nach dem Abgang von Sänger Michael Bormann totsagte,
wurde schnell eines Besseren belehrt. Mit
"Helluva time" legte die Band ein
Album vor, dass den Vorgängerwerken mühelos das Wasser reichen konnte und mit Ex-
SCUDIERO-Sänger Johan Fahlberg präsentierte man schnell einen
adäquaten Ersatz am Mikrofon. Kein Grund also für die Fans der alten Besetzung zu langer Trauer, zumal JADED HEART nach wie
vor live eine Macht sind.
JUSTICE halten auf dem MFF die Flagge des traditionellen Thrash hoch. Als Coverband bestritt die Band, die seit 18 Jahren
existiert, bis zu 120 Konzerte im Jahr und brachte brechend volle Hallen unterstützt von einer opulenten Lightshow zum Beben.
Die Wochenenden gehören immer noch der Coverband JUSTICE, doch mittlerweile setzt die Band auch auf Eigenkompositionen und
veröffentlichte mit "The descendant" 2004 ihr erstes Album und im Moment arbeitet man mit Hochdruck an einem Nachfolger.
Gespannt darf man sein, ob JUSTICE auf dem MFF eine Ausnahme von der Regel machen und auch an einem Samstag mit eigenem
Material aufwarten werden.
Deutschland ist nach wie vor eine Hochburg des traditionellen Heavy Metal, was nicht zuletzt an Bands wie MAJESTY liegt, die
allen Trends und Modeströmungen zum trotz die alten Werte hochhalten und sich stilistisch an Bands wie
IRON MAIDEN,
ACCEPT,
MANOWAR und
JUDAS PRIEST orientieren. Da bleibt es natürlich nicht
aus, dass das eine oder andere alte, aber durchaus liebgewonnene Klischee bemüht wird. 'Heavy Metal or no Metal at all',
'Heavy Metal is the law' und MAJESTY sind die Botschafter, die diesen Sound in Form grandioser, eingängiger Hymnen auch in
dieser Dekade am Leben erhalten. 'So raise your fist' und 'Bang your head'... und am Ende kommen einem unweigerlich die guten
alten STONES in den Sinn: 'It's only Rock 'n' Roll, but
I like it!'.
Still und leise haben sich MY DARKEST HATE zu einer festen Größe in der Metal-Szene gemeistert. Dabei passt 'still und leise'
nun wirklich nicht zum kompromisslosen Death-Metal der Schwaben, die sich bester BOLT THROWER-Manier durch die Weltgeschichte
prügeln und auch ihr Faible für CELTIC FROST, nicht
verheimlichen. Das Zauberwort bei MY DARKEST HATE lautet 'Klasse', mit dem man sich deutlich von dem Groß der
Death Metal-Szene absetzen kann. Klasse sowohl hinsichtlich des Songwritings, als auch seiner Umsetzung. Sicher sind MY
DARKEST HATE eine, wenn nicht die musikalisch extremste Band auf dem MFF, aber so zwischen True-, Power- und Melodic Metal
hat eine ordentliche Kelle Todesblei zur Auflockerung noch nie geschadet.
Extrem spannend dürfte der Auftritt von ROUGH SILK werden, jener Band die schon durch ihre Namensgebung deutlich machte, dass
die perfekte Verschmelzung von Melodie und Härte ihr Ziel ist. Jene Band, die durch progressive Anleihen auf dem besten Wege
waren sich eine Nische zwischen QUEEN und
SAVATAGE zu erobern. Keyboarder
Ferdy Doernberg hat nun das Zepter fest bei ROUGH SILK
in der Hand und agiert als alleiniger Frontman. Unmissverständlich hat er auch verlauten lassen, dass ROUGH SILK sich
zukünftig wieder mehr auf Kosten der progressiven Elemente dem Metal zuwenden werden. Man darf durchaus gespannt sein, wie
sich das im Bandsound niederschlagen wird, und vielleicht gibt der Auftritt auf dem MFF schon erste Aufschlüsse darüber.
SAIDIAN gelten als die Melodic Metal-Shootingstars aus dem Großraum Stuttgart und konnten sich als Support von
JON OLIVAs PAIN ihre ersten überregionalen Sporen
verdienen. Na ja, so ganz richtig ist das nicht, denn schließlich wurde das Debüt "For those who walk the path forlorn"
europaweit veröffentlicht und konnte sogar in Japan einige Achtungserfolge erzielen. Mit ihrem zweiten Album "Phoenix", bei
dem Jon Oliva als Gast mitwirkte, zeigte sich die Band weiter gereift und besticht durch eingängige Melodien und filligranen
Gitarrenparts, ohne das dabei die nötige Härte zu kurz kommt. Eine Band, die man zumindest im Auge behalten sollte und die
auf dem MFF einige neue Fans dazu gewinnen könnte.
In den letzten Jahren genoss PRIMAL FEAR bei Mat
Sinner höchste Priorität, was geradezu zwangsläufig auf Kosten von SINNER geschehen musste. Momentan scheinen sich die
Vorzeichen umzukehren. Mat hat mit Tom Naumann, Klaus Sperling, Christoph Leim und Frank Rössler wieder eine
schlagkräftige Truppe um sich geschart. Mit "Mask of sanity" steht im Januar ein Album zur Veröffentlichung an, das
ausgezeichnete Chancen hat, als eine der besten SINNER-Veröffentlichungen aller Zeiten in die Bandgeschichte einzugehen
und im Frühjahr will die Band gemeinsam mit den Niederländern
VENGEANCE auf Tournee gehen. SINNER sind heiß es noch
einmal allen zu zeigen und werden sicher auch auf dem MFF zu den Höhepunkten zählen.
Das MFF glänzt durch seine breit gefächerte stilistische Ausrichtung. Dadurch findet natürlich auch eine Band wie
STEREOPILOT ihren Platz im Billing, was auf einem der traditionellen Metal-Events wohl kaum möglich wäre. Aus den Trümmern
der FARMER BOYS entstanden, widmet sich die Band zeitgemäßem Alternative Rock. Allerdings gehen STEROPILOT mit einer
erfrischenden Härte zu Werke, so dass sicher auch der eine oder andere Headbanger anerkennend sein Haupt vor der Band
verneigen wird.
Die Niederländer VENGEANCE sind geradezu ein Synonym für perfektes Rock 'n' Roll-Entertainment, energiegeladen,
begeisternd und mit einem leichten Augenzwinkern auch humorvoll. Spätestens seit ihrer umjubelten Comeback-Show auf dem
diesjährigen 'Bang Your Head'-Festival weiß man, was einem in all den Jahren gefehlt hat. Leon Geowie und seine
Mitstreiter haben seitdem alles richtig gemacht. Mit
"Back in the ring"
veröffentlichten sie ein starkes Heavy Rock-Album voller perfekt funktionierender Live-Hymnen, das ihren Klassikern wie
"Take it or leave it" oder "We have ways to make you rock" in nichts nachsteht. Danach ließ man als Support von
Axel Rudi Pell die Clubs erbeben. Das MFF ist nur
eine Zwischenstation, denn für das Frühjahr ist eine weitere Tour mit
SINNER angekündigt. Uns soll das recht sein, denn VENGEANCE
kann man gar nicht oft genug live erleben.
Das MFF präsentiert zwar nicht die ganz großen Namen, aber ein dennoch qualitativ hochkarätiges und stilistisch
vielfätiges Programm für einen kleinen Spendenbeitrag zugunsten von Kindern in Not. Kann man das Jahr denn besser
ausklingen lassen?
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